Interim Management und Nachfolgeregelungen

Interim Management und Nachfolgeregelungen

Interim Management ist eine sinnvolle Massnahme, um personelle Engpässe abzufedern oder gezielt Know-how beizuziehen. Neben den typischen Einsatzgebieten eines Interim Managers wie Überbrückung von kurzfristigen Vakanzen im Management, Navigieren durch Krisen und Umstrukturierungen oder Übernahme von spezifischen Projekten kann der Manager auf Zeit auch bei Führungswechseln eine zentrale Rolle übernehmen.

Sowohl bei Nachfolgeregelungen mit einem externen Manager wie auch bei einer familieninternen Lösung ermöglicht ein Interim Manager eine geordnete Stabsübergabe. Gleichzeitig ist das Tagesgeschäft weiterzuführen und der Nachfolger einzuarbeiten. Dazu bleibt oft nicht genügend Zeit. Der Interim Manager als Allrounder ist in den meisten Bereichen ohne Einarbeitung sofort einsetzbar und ermöglicht der bisherigen und neuen Führung das Fokussieren auf die Unternehmensnachfolge. Der Interim Manager als Fachspezialist kann für eine beschränkte Zeit die Leitung für einen genau definierten Bereich übernehmen, bevor die Verantwortung dauerhaft an einen Nachfolger übergeht.

Interim Manager sind hochqualifiziert und sehr flexibel. Das Unternehmen kann über diese frei nach Bedarf verfügen. Sie allein bestimmen den Umfang der Tätigkeit hinsichtlich zeitlichem Einsatz, Dauer und Verantwortungsbereich. Dies ist eine ideale Voraussetzung, um die Nachfolge zu einem optimalen Abschluss zu bringen.

 

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